
Die Literaturküche ist ein kreativer Experimentierraum für inklusive Literatur.
Wir glauben: Zugänglichkeit entsteht nicht durch starre Regeln, sondern durch gemeinsames Ausprobieren. Deshalb laden wir Menschen aus Literatur, Gestaltung, Übersetzung, Bildung und Kulturarbeit ein, gemeinsam neue Rezepte für literarischen Ausdruck zu entwickeln – verständlich, vielfältig und mit viel Geschmack.
Hinter der Literaturküche stecken wir: Dorothea Traupe und Inga Schiffler.

Dorothea Traupe (sie/ihr) arbeitet freiberuflich als (Literatur-)Übersetzerin für Englisch, Polnisch und Leichte Sprache sowie als Dozentin, Moderatorin und Prozessbegleiterin.

Inga Schiffler (sie/ihr) ist Expertin für barrierearme Sprache und arbeitet freiberuflich als Übersetzerin, Dolmetscherin und Trainerin für Leichte und Einfache Sprache.
Rezepte für inklusive und verständliche Literatur sind noch im Entstehen. Wir glauben: Es braucht freie Räume zum gemeinsamen Köcheln, um die Vielfalt literarischer Texte mit dem Anspruch auf kulturelle Teilhabe zusammenzubringen. In der Literaturküche wollen wir genau das – offen, diversitätssensibel und mit Lust am Experiment.
Wir sprechen bewusst von „inklusiver Literatur“ statt von Literatur in Leichter oder Einfacher Sprache, weil wir uns dem Thema Verständlichkeit kreativ und undogmatisch nähern wollen – und wir überzeugt sind, dass Verständlichkeit ein Ziel, aber nicht das einzige sein kann.
🥄 Warum der Name?
Eine Küche ist ein kreativer Ort. Hier wird ausprobiert, kombiniert, und sehr oft auch improvisiert. So soll auch unser Format sein: undogmatisch, anregend und handwerklich zugleich. In unserem Vorratsschrank liegen sehr viele verschiedene Dinge, ob Reim, Rhythmus und Klang oder Sprachbilder und Redewendungen – wir wollen gemeinsam entdecken, welche Zutaten für welche Zielgruppen funktionieren und wie man bekannte „Rezepte“ vielleicht auch mal neu abschmecken kann.

Wir wollen:
Kurz: Wir entwickeln gemeinsam Rezepte für mehr inklusive Ausdrucksformen, ohne auf die Würze zu verzichten.